KI-gestützte Allergenerkennung für Restaurant-Speisekarten

IAMenu kann Produktnamen, Beschreibungen und vorhandene Zutatenhinweise analysieren und daraus mögliche Allergengruppen zur Prüfung vorschlagen. Die Funktion unterstützt die Pflege einer digitalen Speisekarte, ersetzt aber weder Rezepturdokumentation noch die fachliche Freigabe durch den Betrieb.
So funktioniert die KI-Unterstützung
- Das Restaurant pflegt die Produktinformationen.
- IAMenu analysiert den vorhandenen Text.
- Mögliche Allergene werden als Vorschlag angezeigt.
- Der Betrieb gleicht sie mit Rezeptur und Lieferantendaten ab.
- Erst die geprüfte Zuordnung wird veröffentlicht.
Unvollständige Ausgangsdaten können zu unvollständigen Vorschlägen führen. Auch Lieferantenwechsel und Rezepturänderungen müssen weiterhin manuell bewertet werden.
Welche Allergengruppen werden berücksichtigt?
Die Funktion orientiert sich an den in der EU-Lebensmittelinformationsverordnung genannten Gruppen: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite, Lupinen sowie Weichtiere.
Häufig gestellte Fragen
Veröffentlicht IAMenu Vorschläge automatisch?
Die Angaben müssen vom Restaurant geprüft und bestätigt werden. Die KI ist eine Arbeitshilfe, keine rechtliche Freigabe.
Erkennt die KI Kreuzkontakt in der Küche?
Nein. Sie kennt weder Arbeitsflächen noch Küchenprozesse. Solche Risiken muss der Betrieb separat bewerten.
Garantiert die Funktion die Einhaltung aller Vorschriften?
Nein. Die Verantwortung bleibt beim Lebensmittelunternehmen; bei Unsicherheit ist fachkundige Beratung erforderlich.
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