Mehrseitige Quellen
Zusammengehörige Seiten im unterstützten Importablauf analysieren.
Vorhandene Karte als Ausgangspunkt
IAMenu kann eine vorhandene Speisekarte aus PDF-Dateien oder Fotos analysieren und daraus einen bearbeitbaren Entwurf mit Kategorien, Gerichten, Beschreibungen und Preisen erstellen. Die Erkennung spart manuelle Eingabe, ersetzt aber keine Kontrolle: Jede übernommene Information muss vor der Veröffentlichung geprüft werden.
Der Import erzeugt keine unveränderliche Kopie. Nach der Prüfung wird der Inhalt Teil der verwaltbaren digitalen Speisekarte.
So funktioniert es
Gute, vollständige und lesbare Quellen erleichtern die anschließende Prüfung.
Alle Seiten gut lesbar und in der richtigen Reihenfolge bereitstellen.
Die vorhandenen PDF-Dateien oder Fotos im vorgesehenen Ablauf hochladen.
Kategorien, Namen, Beschreibungen, Preise und Zuordnungen mit dem Original vergleichen.
Bilder, Sprachen und Allergene hinzufügen und erst danach freigeben.
Der Import ist ein Startpunkt für strukturierte Restaurantdaten.
Zusammengehörige Seiten im unterstützten Importablauf analysieren.
Kategorien und Gerichte als editierbaren Entwurf anlegen.
Erkannte Werte vor der Veröffentlichung korrigieren.
Geprüfte Inhalte anschließend übersetzen, mit Allergenen ergänzen oder als QR veröffentlichen.
Ja. IAMenu kann PDF-Dateien analysieren und daraus einen bearbeitbaren Entwurf erstellen.
Ja, gut lesbare Fotos können im vorgesehenen Importablauf verwendet werden.
Preise können erkannt werden, müssen aber unbedingt mit dem Original verglichen werden.
Nein. Der Entwurf sollte vollständig geprüft und erst danach veröffentlicht werden.
Gerichte importieren, prüfen und veröffentlichen.
Die zentrale, aktualisierbare Speisekarte für Gäste.
Die Speisekarte mit dem KI-Assistenten bearbeiten.
Mehrsprachige Inhalte für internationale Gäste pflegen.
Allergenhinweise erfassen, prüfen und anzeigen.
Importieren Sie die Unterlagen, gleichen Sie jedes Detail ab und veröffentlichen Sie erst den bestätigten Stand.
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