Vorschläge pro Gericht
Mögliche Allergengruppen aus den erfassten Informationen ableiten.
Unterstützung für Allergenhinweise
IAMenu kann anhand von Gerichtinformationen mögliche Allergene aus den 14 in der EU geregelten Gruppen vorschlagen. Diese Erkennung ist eine Arbeitshilfe: Das Restaurant muss Rezept, Zutaten, Lieferantenangaben und mögliche Kreuzkontakte prüfen und die Hinweise vor der Veröffentlichung bestätigen oder korrigieren.
Die KI ersetzt weder Rezeptkenntnis noch die rechtliche Verantwortung des Betriebs. Für die öffentliche Informationspflicht sind die tatsächlich verwendeten Zutaten maßgeblich.
So funktioniert es
Ein Vorschlag wird erst durch die Kontrolle des Betriebs zu einem verwendbaren Hinweis.
Zutaten und Zubereitung so vollständig wie möglich dokumentieren.
Die KI-gestützte Erkennung für das Gericht ausführen.
Rezepturen, Produktetiketten und Lieferantenangaben vergleichen.
Nur bestätigte Allergene in der Karte anzeigen.
Erkennung, Korrektur, Übersetzung und Anzeige bleiben nachvollziehbare Schritte.
Mögliche Allergengruppen aus den erfassten Informationen ableiten.
Vorschläge ergänzen, entfernen oder bestätigen.
Geprüfte Hinweise in aktivierten Sprachversionen darstellen.
Hinweise nach Rezept- oder Zutatenänderungen erneut prüfen.
Nein. IAMenu erstellt Vorschläge auf Basis der vorhandenen Informationen. Der Betrieb muss sie anhand der tatsächlichen Zutaten und Abläufe prüfen.
Ja. Allergene können bestätigt, ergänzt oder entfernt werden.
Nicht zuverlässig ohne vollständige Informationen über Küche, Lieferanten und Zubereitung. Solche Risiken müssen vom Betrieb separat bewertet werden.
Nein. Sie ist eine Arbeitshilfe zur Pflege von Allergeninformationen.
Nutzen Sie KI als Ausgangspunkt und gleichen Sie die Vorschläge mit Rezepten und Produktinformationen ab.
IAMenu testen